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Kindergarten St. Martin Lühnde

Auszug aus der Satzung.

 

Trägerschaft

Der Träger des Kindergartens ist der Ev.-luth. Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt. Ganzheitliche Erziehung und Bildung ist nur wertbezogen möglich. Deshalb unterhält die Kirche Kindergärten, um die Werte des christlichen Glaubens anzubieten. Voraussetzung für eine sich gegenseitig ergänzende Erziehung ist die enge Zusammenarbeit zwischen Eltern und dem Kindergarten.

Betreuungszeiten [ Nach oben]

Im Interesse des Kindes und der Gruppe soll der Kindergarten regelmäßig besucht werden. Fehlt ein Kind , ist die Einrichtung möglichst gleich zu benachrichtigen, spätestens nach drei Tagen.
Betreuungszeit: montags - freitags 8.00 Uhr - 12.00 Uhr
Sonderöffnungszeit: 7.30 Uhr - 8.00 Uhr, 12.00 Uhr – 13.00 Uhr und 13.00 Uhr - 14.00 Uhr
Um 12 Uhr besteht die Möglichkeit, die Kinder am Mittagessen teilnehmen zu lassen.

Die Kinder sind bis spätestens 9 Uhr in den Kindergarten zu bringen und am Ende der maßgeblichen Betreuungszeit pünktlich wieder abzuholen, um den Betrieb nicht zu stören. Der Kindergarten ist drei Wochen in den großen Ferien und in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen. Ferner ist er an einem Tag im Halbjahr für Fortbildungszwecke der Mitarbeiterinnen sowie gegebenenfalls für den jährlichen Betriebsausflug geschlossen. Darüber hinaus kann die Kindertagesstätte aus betrieblichen Gründen an sog. Brückentagen (z.B. Freitag nach Himmelfahrt) ebenfalls geschlossen werden. Genaue Daten werden Ihnen rechtzeitig mitgeteilt.

Aufnahme [ Nach oben]

Aufgenommen werden Kinder ab 18 Monaten bis zur Einschulung. Das Kindergartenjahr beginnt jeweils zum 01. August. Anträge auf Aufnahme sind schriftlich mit dem dafür vorgesehenen Vordruck bis zum 31.01. im Kindergarten zu stellen. Die Platzvergabe findet im Februar des Aufnahmejahres statt unter folgenden Kriterien:
- nicht aufgenommene Kinder des Vorjahres
- soziale Situation
- Alter des Kindes
- Geschwisterkinder
Über die Vergabe der Kindergartenplätze entscheidet der Kirchenvorstand. Im Beirat wird eine Beschlußempfehlung für den KV über die Vergabe der freien Plätze erarbeitet. Über diese Sitzung hat der Beirat absolute Verschwiegenheit zu bewahren, es ist nur ein Ergebnisprotokoll anzufertigen.

Regelung bei Krankheitsfällen [ Nach oben]

Bei Erkrankung des Kindes oder eines Familienmitgliedes an einer ansteckenden Krankheit muss sofort Mitteilung gemacht werden, spätestens an dem der Erkrankung folgenden Tag. Der Besuch des Kindergartens ist in jedem dieser Fälle ausgeschlossen. Bevor das Kind nach Auftreten einer ansteckenden Krankheit den Kindergarten wieder besucht, ist eine ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung erforderlich.

Beiträge [ Nach oben]

Die Beiträge ergeben sich aus der jeweils gültigen Entgeltordnung. Sie werden in der Regel durch Einzugsermächtigung bis zur Mitte des Monats eingezogen und müssen das ganze Kindergartenjahr hindurch entrichtet werden. ( 12 Monate )

Kündigung [ Nach oben]

Eine Abmeldung ist grundsätzlich nur zum Ende eines Kindergartenjahres mit einmonatiger Kündigungsfrist möglich. Aus wichtigem Grund (z.B.Wohnortwechsel) ist die Abmeldung auch im laufenden Kalenderjahr mit einmonatiger Kündigungsfrist zum Monatsende möglich. Ohne Abmeldung endet das Kindergartenjahr am 31.07. des Jahres, in dem das Kind in die Schule kommt.

Ausschluß [ Nach oben]

Ein Kind kann vom Besuch des Kindergartens ausgeschlossen werden, wenn

- die Erziehungsberechtigten trotz Mahnung länger als ein Monat mit der Bezahlung im Rückstand sind oder

- das Kind wegen psychischer Störung oder körperlicher Beeinträchtigung besonderer Betreuung bedarf; das Gesundheitsamt ist hierzu zu hören.
Die Entscheidung in solchen Fällen trifft der Kirchenvorstand nach vorheriger Anhörung der Mitarbeiter und des Elternratsvorsitzenden.

Aufsicht und Versicherung [ Nach oben]

Die Aufsichtspflicht unserer Kita beginnt mit der Übernahme ihres Kindes durch die Betreuungskräfte und endet mit der Übergabe an Sie als Erziehungsberechtigten. Die Aufsichtspflicht besteht auch bei Veranstaltungen, die von den Betreuungskräften mit den Kindern außerhalb des Geländes der Kita durchgeführt werden. Die Aufsichtsichtspflicht auf dem Weg von und zu der Kita obliegt Ihnen als Erziehungsberechtigten. Während des Aufenthalts in der Kita sowie auf direktem Weg von und zu der Einrichtung sind die Kindergartenkinder im Rahmen des gesetzlichen Unfallversicherungsschutzes versichert. Für persönliche Dinge des Kindes wird keine Haftung übernommen. Eine weitergehende Haftung des Trägers der Kita ist ausgeschlossen.

Elternvertretung [ Nach oben]

Zu Beginn des Kindergartenjahres werden von den Eltern der beiden Vormittagsgruppen je zwei Elternvertreter gewählt. Diese Wahl kann intern stattfinden. Diese Elternvertreter bilden den Elternrat, der aus ihrer Mitte den 1. Vorsitzenden und den Stellvertreter wählt. Zu ihren Aufgaben gehört nach Maßgabe ihrer Möglichkeiten und rechtlichen Stellung
- die Interessenvertretung der Eltern
- Mithilfe bei der Organisation der Feste und Veranstaltungen

Kindergartenbeirat [ Nach oben]

Den Kindergartenbeirat bilden:
- 1. Vorsitzende/r des Elternrates
- Stellvertreter/in
- Pastorin der Kirchengemeinde
- Ein Mitglied des KV
- Mitarbeiterinnen des Kindergartens
Wichtige Entscheidungen des Trägers und der Leitung erfolgen in Absprache mit dem Beirat. Aufgabe des Beirats ist die Beschlußempfehlung für die Vergabe der freien Kindergartenplätze.