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PostHeaderIcon Sommerfest bei Familie Behrens auf Cham Badi

Nach einem gemeinsamen Frühstück für alle Kinder im Kindergarten ging es am 28.06.17 per Elterntaxi und bei schönstem Wetter zu dem Reiterhof Cham Badi der Familie Behrens nach Ummeln. Als erstes wurden die über 40 aufgeregten Kinder von Hanna Behrens nach T-Shirt Farbe in Gruppen eingeteilt, die im Vorfeld im DSC 0354 klKindergarten festgelegt worden waren. Während die grüne Gruppe mit einer tollen Traktorfahrt mit Norman Behrens starten durfte, begannen die anderen, fünf Pferde unter Anleitung von Hanna und ihren Helfern mehr oder weniger respektvoll zu putzen und reitfertig zu machen. Anschließend rotierten die verschiedenen Gruppen beim Reiten und beim Traktorfahren, während der jeweilige Rest sich auf dem großen Sandplatz vergnügte, wo Miniaturhindernisse für Kinder, diverses Reitzubehör zum Spielen und Sandspielzeug bereit standen.

Das Reiten fand auf dem DSC 0358 klgroßen Reitplatz statt und führte zu strahlenden stolzen Kinderaugen! Je nach Vorkenntnissen konnte vorsichtig schon mit einer Hand zu den anderen gewunken werden und ein mutiger Reiter ritt sogar rückwärts. Die Kinder wurden zahlreiche Runden geführt und jede Gruppe kam dabei ausgiebig zu Ihrem Recht, was auch der hervorragenden Organisation von Hanna Behrens zu verdanken war.

Als es im Laufe des Vormittags relativ plötzlich anfing zu regnen, zogen alle kurzentschlossen in die extra dafür gesperrte Reithalle um, so dass alle Kinder weiter im Trockenen reiten, im Reiterstübchen spielen oder einfach nur, schon etwas erschöpft, auf der großen Tribüne sitzen konnten.DSC 0362 kl Im Reiterstübchen, welches locker Platz für alle bot, gab es dann auch das wohlverdiente Mittagessen, welches extra vom Kindergarten mitgebracht wurde. Den krönenden Abschluss bildete das Spielen auf dem fast leeren Heuboden. Während die Abhol-Eltern heranrollten, verausgabten sich dort noch alle Kinder, die bis dahin noch Kraft übrig hatten.

Wir danken der Familie Behrens für diesen wunderschönen Ausflug mit so vielen großartigen Highlights für die Kinder! Hanna, die überall gleichzeitig und jederzeit für alle ansprechbar war und Norman, der u.a. mindestens 20 große Traktorrunden fuhr! Nicht zu vergessen natürlich ein großes Dankeschön an die fünf lieben Pferde und ihre Führer, die Runde um Runde mit den Kindern durch den Sand gedreht haben!

 

PostHeaderIcon „Max riecht mit der Zunge, ob ihr eure Hände gewaschen habt“

Am 04. Mai erwarteten die Kinder des Evangelischen Kindergartens St.Martin in Lühnde einen ganz besonderen Besuch. Der Ökogarten Peine besuchte die aufgeregten Kinder und hatte auch ebenso besondere Gäste dabei. Um diese nicht zu sehr zu erschrecken, wurden die Kinder in kleine 5er-Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe durfte die kuscheligen Kaninchen Pünktchen und Anton begrüßen.IMG 2711 kl Eine weitere Gruppe erlebte die Seidenhühnerküken und die Ente Donald hautnah. Sie erfuhren viel darüber, was so ein Kaninchen gerne frisst und wo sich ein Huhn am wohlsten fühlt. Die Kinder durften die Tiere behutsam anfassen und wer sich traute, durfte das eine oder andere kuschelige Wesen auch mal auf den Schoß nehmen.

Besonders beeindruckend für die Kinder war jedoch die letzte der drei Stationen. Frau Gube hatte eine echte Kornnatter dabei und sie erklärte den Kindern, dass Schlangen mit der Zunge riechen. Auch hier durften alle Kinder mal vorsichtig die Schlange Max streicheln. Zur Erinnerung bekamen die Kinder des Kindergartens zwei Schlangenhäute geschenkt. Aber auch ohne dieses Geschenk bleibt dieser besondere Besuch in bleibender Erinnerung bei den Kindern. Wir danken dem Tier- und Ökogarten der IGS Peine für ihr einfühlsames Vermitteln über soziales Lernen mit Tieren. Und wer noch mehr Tiere hautnah erleben oder die bunte Pflanzenvielfalt bestaunen möchte, der schaut einfach mal selbst im Ökogarten vorbei.

 

PostHeaderIcon Ausflug der Schulis zur Polizei

Ein Puppentheater der anderen Art

Die baldigen Erstklässler des St.Martin Kindergartens durften im März einen besonderen Ausflug genießen. Es ging zusammen mit einigen Erzieherinnen und Eltern per Auto nach Hannover. Dort besuchten die aufgeregten „Schlaufüchse“ - so nennen sich die kleinen Schulis – die Polizei. Am Welfenplatz angekommen, besuchten sie die Puppenbühne.IMG-20170315-WA0009 kl Hier wurde ein Präventionsstück zum Thema „Richtiges Verhalten im Straßenverkehr“ angeschaut. IMG-20170315-WA0013 klIm Anschluss durften die Kinder und ihre Begleiterinnen noch einen Blick in ein Polizeiauto werfen. Ganz neugierige Schlaufüchse durften sich auch mal hineinsetzen. Die Polizeiuniform der Polizistin wurde bestaunt und manche wollten ganz genau wissen, was da so alles an einem Polizeigürtel verstaut ist.IMG-20170315-WA0016 kl  Zu guter Letzt ging es noch in den Pferdestall. Hier wurden die riesigen Polizeipferde inspiziert und eine Polizeireiterin stellte sich den neugierigen Fragen der Schulis. Zurück im Kindergarten waren alle etwas erschöpft. Aber stolz erzählten die Kinder den kleineren Kindern von ihren Erlebnissen. Ein „Schlaufuchs“ zu sein, ist schon etwas Besonderes!

 

PostHeaderIcon Elternabend „Digitale Welten“ am 24. Januar 2017

Die Kindergärten St. Andreas Groß Lobke sowie St. Martin Lühnde luden die Eltern zu einem Informationsabend rund um das Thema digitale Medien und deren Einfluss auf Kinder ein.

In der Lühnder Einrichtung hatte die Diplom Sozialpädagogin und Medientrainerin Astrid Bennewitz die Besucher der Veranstaltung zum mitdiskutieren ermuntert. In einem kurzen Video wurde zum Auftakt veranschaulicht, wie sehr sich das Smartphone, welches den Themenschwerpunkt für den Abend bildete, in unseren Alltag integriert hat und mit welcher Selbstverständlichkeit Kinder damit interagieren.DSC 0133 kl Hiernach hatten sich die Teilnehmer gemeinsam ins Bewusstsein gerufen, welchen Funktionsumfang diese Geräte in sich vereinen. Wofür man noch vor wenigen Jahren mehrere Geräte, Bücher oder Zeitschriften benötigte, genügt heute ein technisches Gerät im Hosentaschenformat. Ohne dabei den großen Nutzen dieses Mediums infrage zu stellen oder die Verwendung an sich zu stigmatisieren, wurde dennoch kritisch erörtert, dass hierdurch auch Gefahrenpotentiale bestehen. Nicht nur in Hinsicht auf technische Sicherheitsaspekte sei es für Eltern wichtig, sich auch inhaltlich auf das Nutzungsverhalten der Kinder mit dem Medium einzulassen. Denn so sei ein Schritthalten überhaupt möglich, um rechtzeitig mit dem Nachwuchs über jene Gefahren zu sprechen und ihn aufzuklären zu können. Die Akzeptanz von Technologien sei bei Kindern hauptsächlich auf deren Neugier zurückzführen, wohingegen allerdings der Umgang damit eher von Unbekümmertheit geprägt sei, unterstrich die Sozialpädagogin. Gerade aufgrund der noch nicht gefestigten Identität eines Kindes und der für sein Lernen und seine Entwicklung notwendigen sensorischen Reize sowie der motorischen Betätigung, stelle das Smartphone eher eine Unterforderung dar. Hingegen sei es ebenfalls ein komplexer Lernprozess, das Wichtige vom Unwichtigem zu unterscheiden, so dass es Stress für das Kind bedeuten könne, mit der Informationsflut auf dem Gerät umzugehen. Darüber hinaus übe die ständige Erreichbarkeit auch einen Erwartungsdruck auf Kinder aus, der nicht zuletzt von den Eltern ausgehe.

Zur Nutzung von Medien gab Bennewitz noch Hinweise, wie Eltern sich im Internet informieren können und zeigte Beispiele für Kinder- und Jugendschutzmaßnahmen auf Smartphones auf. Darüber hinaus könne die Internetseite www.mediennutzungsvertrag.de Eltern wertvolle Hilfestellung bieten, wenn es darum geht, mit den Kindern den Umfang des Medienkonsums zu vereinbaren.

Die grundsätzliche Herausfoderung ist es für Kinder wie Erwachsene, eine Balance zu halten: aus Bewegung, aus Entspannung aber auch aus Mediennutzung, die in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken ist. Hierfür bot der Informationsabend zahlreiche Denkanstöße.

 
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