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PostHeaderIcon Buntes Begrüßungsfest im Kindergarten St. Martin in Lühnde


Lühnde(sw): Auch in diesem Jahr hat der Kindergarten St. Martin ein Begrüßungsfest für das neue Kindergartenjahr veranstaltet. Das Motto in diesem Jahr – „alles rund um die Kartoffel“! Diese wurde besonders mit dem Eröffnungslied der Kinder deutlich gemacht, was man alles tolles aus einer Kartoffel machen kann – lecker. Bei herrlichem Wetter wurden tolle Tischdecken mit Kartoffeldruck gezaubert, Bilder rund um die Kartoffel gemalt und ganz ohne Kartoffel, dafür mit viel Spaß ein Schubkarrenrennen veranstaltet. Trotz des warmen Wetters fand das Lagerfeuer ganz besonderes Interesse. Hier wurden die Ofenkartoffeln gebraten und gemütlich beisammen gesessen. Höhepunkt für die Kinder war das Theaterstück über den Kartoffelkönig.  Natürlich ist auch das leibliche Wohl nicht zu kurz gekommen, Leckereien rund um die Kartoffeln wurden aufgebaut und vernascht. Es war ein gelungener Nachmittag für die Erwachsenen und vor allem für die Kinder. Wir freuen uns auf´s nächste Jahr.

 

PostHeaderIcon "Ausflug zum Gut Adolphshof"

 

Lühnde(sw). „Iiihh, hier stinkt es…“, riefen die Kinder des Kindergarten St. Martin aus Lühnde, als sie den Schweinestall von Gut Adolphshof besichtigten. Trotzdem waren alle Kinder von den Tieren begeistert und nicht nur Schweine, sondern auch  Kühe, Schafe, Ziegen, Pferden und Bienen wurden fasziniert betrachtet. Dazu gab es tolle Geschichten und viele Informationen, denen die Kinder gespannt zuhörten. Aber nicht nur die Tiere, sondern auch die Traktoren und Maschinen des Bauernhofes wurden in Augenschein genommen. Bei einem frisch gekelterten Apfelsaft und einem guten Snack ließen es sich die Kinder schmecken und sie waren sich einig, das war ein toller Ausflug!

 

PostHeaderIcon "Sommerfest"

Lühnde (söh). Die Kinder des evangelischen St. Martin Kindergartens in Lühnde und ihre Eltern durften sich freuen. Zum 30. Geburtstag des Kindergartens hatten die Erzieherinnen um Leiterin Regine Stöcklein und der Elternrat ein buntes Kindergartenfest auf die Beine gestellt. Dies zog auch Verwandte und Bewohner Lühndes an. „Wir haben es jedoch kleiner gehalten als vor fünf Jahren“, so Stöcklein. Damals wurde der Kindergarten ein Vierteljahrhundert alt und auf dem Platz vor dem Gebäude war eine große Zeltstadt zum Thema Mittelalter aufgebaut. Diesmal stand das Fest unter dem Motto „Kleine Künstler, große Helden“. Schließlich sind die Lühnder Kindergartenkinder künstlerisch begabt. Von 15 Uhr an erwartete daher die unterschiedlichsten Stationen die Besucher – vor allem die Kleinen. Auf Keilrahmen konnten 3D-Bilder hergestellt werden, auch Jutebilder konnten gestaltet und aus Sägemehl und Kleister wurde selbst Ton gefertigt. Durch die Rotation der Farbschleuder entstanden die verschiedensten Farbverläufnisse auf den Blättern. Der Kreativität ihren freien Lauf lassen konnten die kleinen Künstler bei den Sandbildern. Sorgfältig streuten sie den verschiedenfarbigen Sand auf die klebenden Karten. Eine der größten Kinderscharen war jedoch stets beim PlayMais zu finden. Die einzelnen Bausteine kleben nur durch Anfeuchten durch das Eintupfen in Wasser und lassen sich einfach mit den Fingern formen. Schnell entstanden daher die vielfältigsten Konstrukte und ein breites Lächeln auf den Gesichtern der Kinder. „Die Kinder haben an den einzelnen Stationen Wunderschönes geschaffen“, äußerte sich Regine Stöcklein anerkennend und erfreut. Und war selbst vom PlayMais angetan. Dieser ist pädagogisch wertvoll und fördert die Motorik, Kreativität und die Entwicklung des Kindes. Während die Kunstwerke von diesen Stationen mit nach Hause genommen werden durften, gab es zwei, die im Kindergarten bleiben. Zur Erinnerung an das Fest zum 30. durften sowohl die junge, wie auch die ältere Generation etwas gestalten. Das Kindergartengelände wird in Zukunft von einem Findling verschönert, den die Kinder mit Mosaiksteinen bekleben durften. Doch auch die Erwachsenen wurden kreativ. Auf einem großen Keilrahmen mussten sie ein kleines bestimmtes Stück nach dem dazu gehörenden gezogenen Kärtchen bemalen. Das fertige Gemälde wird eine Wand im Kindergarten schmücken, versprach die Kindergartenleiterin. Für das Highlight zum Schluss sorgte die Clownin Floh. Mit ihrem Auftritt brachte Sabine Kleinert aus Sehnde das Publikum zum Lachen und Staunen. Ab der ersten Sekunde und der Aktion zu Beginn mit dem Schwungtuch hatte Floh die ungeteilte Aufmerksamkeit. Und packte eine Sache nach der anderen aus ihrem Koffer aus. Jedoch erst, nachdem sie fleißige Unterstützung aus der Zuschauermenge bekommen hatte, denn ihr Klapphocker sprang stets weg, bevor sie ihren Koffer darauf abladen konnte. Beim leiblichen Wohl kam es zu zahlreichen Gesprächen zwischen den Eltern. Ein Schwerpunkt, der den Kindergarten auszeichnet. „Wir haben eine große Verbundenheit“, sagte Stöcklein, „sowohl zwischen Erziehen und Eltern, wie auch unter ihnen selbst.“ Wohl ein Überbleibsel aus der Gründungszeit. Damals stand am Anfang die Idee, dass Kinder aus Lühnde und Umgebung das gemeinsame Spiel brauchen. 1980 gründete daher Erika Krüger mit Unterstützung des Kirchenvorstandes einen Spielkreis im Pfarrhaus. Schnell wuchs die Startgruppe von zwölf Kindern auf 20 an und 1985 stand daher der Umzug ins Paul-Bauer-Haus an. Auch Lühnde wuchs – das Neubaugebiet kam hinzu. So kam 2001 mit Unterstützung der Gemeinde und der Kirche wohl der bedeutendste Schritt in der Geschichte. Aus dem Spielkreis wurde ein 2-gruppiger Kindergarten und dessen Baustelle öfters besucht. Mittlerweile werden 50 Kinder betreut, in einem gut ausgestatteten Haus mit großem Außengelände. Die Eltern treffen sich regelmäßig und auch ein Männerstammtisch ist daraus schon entstanden. Im Kindergartenjahr ist immer was los.

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PostHeaderIcon "Erste-Hilfe-Kurs im Kindergarten"

Der Kindergarten St. Martin in Lühnde hat nun 15 frisch in Erster Hilfe ausgebildete Kinder. Alle Kinder, die in diesem Jahr zur Schule kommen nahmen an ganz speziellen Kindergartentagen teil.

An 2 Vormittagen kam Heinz-Herrmann Baxmann vom Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Hildesheim-Marienburg und unterrichtete die Kinder.

Sie lernten Verbände zu machen, einen Notruf abzusetzen und hatten besonders viel Spaß an täuschend echt geschminkten Wunden, die dann natürlich fachgerecht versorgt werden mussten.

Am darauf folgenden Tag besuchten die Kinder das Agnes-Karll-Krankenhaus in Laatzen. Hier gingen sie unter der Führung von Pfleger Florian zuerst in das Behandlungszimmer der Notaufnahme. Dort wurden den Kindern u.a. verschiedene Verbände gezeigt. Danach sahen sie im Ultraschall wie Menschen, und ganz speziell 6jährige Kinder, von innen aussehen. Anschließend zeigte Pfleger Florian ihnen wie man einen Gips anlegt. Und zum Abschluss konnten sie ausprobieren, was Krankenhausbetten so alles können.

Der krönende Abschluss war allerdings der Besuch des Rettungswagens im Kindergarten. Thomas Burgdorf von der DRK-Rettungswache in Schellerten zeigte den neugierigen Kindern alles was sie wissen wollten und beantwortete geduldig alle Fragen. Die Kinder sind jetzt genau informiert, wie so ein Rettungswagen vom Roten Kreuz von innen aussieht und welche speziellen Geräte er mitführt. Sie haben gesehen wie die Trage bedient und auch raus- und wieder hereingeschoben wird. Sie wissen wann und wie man einen Rettungswagen rufen kann. Thomas Burgdorf erklärte auch den Ablauf vom Notfall über den Anruf bei der Feuerwehr bis zum Eintreffen des Rettungswagens am Unfallort und natürlich auch die Versorgung des Verletzten und den Transport in Krankenhaus. Alle Kinder kennen jetzt die Notrufnummer 112 auswendig. Natürlich musste auch das sehr laute Martinshorn und das Blaulicht einmal ausprobiert werden.

Auch die „Kleinen“ durften schon mal in den Rettungswagen schauen und freuen sich schon darauf, wenn sie bald zur Schule kommen und alles genau gezeigt und erklärt bekommen.


 
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